Kai
FreizeitgärtnerIn

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kumm ich heit net, kum ich moie!!!
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« am: 17. April 2008, 22:29:50 » |
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Konzept der FÖJ-Sprechergruppe aus Rheinland-Pfalz für das Open Ohr Festival
Fürs Open Ohr Festival haben wir uns verschiedene Angebote und Aktionen überlegt. Wobei Angebote die Aktivitäten meint, die an unserem stand dauerhaft angeboten werden. Aktionen beziehen sich auf Aktivitäten, die ein oder zweimal zu einem bestimmten Zeitpunkt angebo-ten werden. Die Zeiten, die wir für diese Aktionen angedacht haben sind variabel und können ggf. noch geändert werden.
Angebote Fragebögen Ökologischer Fußabdruck Dies ist ein von der BUND-Jugend entwickelter Fragebogen, der Zeigt, wie Nachhaltig wir eigentlich leben. An unserem Stand soll es die Möglichkeit geben, diesen Fragebogen auszu-füllen, um zu sehen, wie Nachhaltig man selbst ist.
Computerspiele Ein Mitglied unserer Gruppe wird einen Fragebogen zum Thema Computer entwickeln. Der Fragebogen wird wahrscheinlich ähnlich aufgebaut sein, wie der Ökologische Fußabdruck und soll die befragten vor allem zum Nachdenken veranlassen.
Ausprobieren und Testen Geschmackstest Hier sollen 2 Vergleiche stattfinden. Zum einen soll getestet werden, ob man konventionelles Obst und Gemüse von den gegenüberstehenden Bioprodukten unterscheiden kann. Wir wollen hier vor allem auf regionales Gemüse zurückgreifen und das auch beim zweiten Teil der Sta-tion weiter aufgreifen. Der Getestete bekommt die Augen verbunden und wird mit verschiedenem regionalem Ge-müse gefüttert. Die Jugendlichen sollen zunächst herausfinden was sie überhaupt gerade ge-gessen haben. Zum Schluss werden sie darauf hingewiesen, dass sie nur regionales Gemüse bekommen haben und sie können, wenn sie wollen eine Tabelle mitnehmen, in denen aufge-führt ist, welches Gemüse wann Saison hat. Erwachsene oder erfahrenere Tester sollen vorab schon mal aufschreiben ob sie regionales Gemüse kennen.
Tastkästen verschiedene Natur- und Kunststoffmaterialien aus dem täglichem Gebrauch in Tastkästen sollen die Möglichkeit bieten, einfach selbst zu fühlen, ob man einen Unterschied zwischen natürlichen und künstlichen Materialien finden kann.
Klopapiervergleich Wir möchten hier zeigen, dass recyceltes Toilettenpapier kaum noch von nicht recyceltem Toilettenpapier zu unterscheiden ist. Dafür wollen wir einige Rollen Toilettenpapier an einer Schnur aufhängen. Es kann dann geraten werden, welches Papier recycelt ist und welches nicht. Außerdem wollen wir hier einige Infos über die verschiedenen Läden, bei denen das Toilet-tenpapier gekauft wurde und über das Siegel „Der blaue Engel“ ausgestellt werden.
Tiervergleich Dies ist keine Interaktive Station sondern soll einfach den Blick auf die verschiedenen For-men von Tierhaltung richten. Wir wollen 2 Stellagen mit Bildern von Tieren denen es nicht gut gehtaufstellen. Darüber soll das Wort „unglücklich“ stehen. 2 weitere Stellagen sollen Bilder von Tieren denen es gut geht zeigen, mit der Überschrift „glücklich“.
„Energiestrampeln“ Ein Mitglied unserer Gruppe wird ein Fahrrad bauen, bei dem man beim treten Strom erzeu-gen kann. Es ist noch nicht sicher, ob man durchs strampeln Musik abspielen kann, oder ob wir daraus eine Art „Handy-Auflade-Station“ machen.
Außerdem würden wir an unserem Stand gerne Kaffee/Tee und Kuchen verkaufen. Selbstver-ständlich alles Bio.
Aktionen --Stadtführung Ein Mitglied unserer Gruppe würde an einem bestimmten Tag eine Stadtführung zum Thema „Konsum global“ anbieten. Hier geht es vor allem um Geschäfte wie H&M, Tschibo usw. und woher sie ihre Waren beziehen und welche Auswirkungen das genau hat.
„Appel und Ei“ Diese Aktion würde am Sonntag zwischen 10 und 16 Uhr stattfinden. Die Jugendlichen kön-nen in kleinen Teams zu uns kommen. Sie kriegen als „Startkapital“ einen Apfel und ein Ei. Sie müssen dann bis 16 Uhr versuchen diese beiden Gegenstände gegen andere Sachen ein-zutauschen. Um 16 Uhr treffen sich alle Gruppen an unserem Stand wieder und es wird aus-gewertet, was sich die Teilnehmer alles ertauscht haben. Das verrückteste, das wertvollste und das sinnvollste „Tauschprodukt“ werden dann mit einer Urkunde prämiert.
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