Was machen Ehemalige?

Was machen eigentlich ehemalige FÖJler?

Diese Frage wurde uns gerade in der letzten Zeit immer häufiger gestellt – wir haben die Frage weitergegeben: Liebe Ehemalige, was macht ihr so? Ihre Antworten findet ihr unten.

Ihr zählt selbst schon zu den Ehemaligen und wollt uns ebenfalls erzählen was ihr nun macht? Wir haben einen kurzen Steckbrief für euch zum entlanghangeln:

  1. Name
    2. Alter
    3. Ich habe mein FÖJ gemacht (Wann und Wo (Bundesland, Stadt, Einsatzstelle)
    4. Was ich seitdem gemacht habe (Ausbildung/Studium/gammeln/…)
    5. Das FÖJ im Nachhinein betrachtet (z.B. Was hat es mir gebracht, was denke ich, irgendwas,…)

Wenn ihr möchtet nehmen wir auch noch gerne ein Bild von euch dazu – aber wir freuen uns auch über „nur“ Texte!
Schickt uns einfach eine Nachricht an bundessprecher@foej.net (Betreff: Ehemalige), wir sind schon gespannt!


 

Name: Wiebke Schoon
Alter : 24
Hab mein FÖJ gemacht in Berlin zunächst im Waldkindergarten in Pankow, dann im Britzer Garten im Freilandlabor.
Seid 2011 studiere ich Psychologie, zunächst in Magdeburg und seid 2014 in Braunschweig
Das FÖj war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum selbstbestimmten Leben und Erwachsenen Dasein. Ich habe gelernt, welche Inhalte mich tatsächlich nachhaltig interessieren (Tierschutz, Ernährung, Verbraucherschutz, Atomkraft, Umweltpolitik) und welche eher nicht. Ich habe herausgefunden wie es ist tagtäglich 8 Stunden zu arbeiten und selbst ein wenig dazuzuverdienen. Ich habe viele spannende Seminare besucht und neue Menschen mit unterschiedlichsten Ansichten kennengelernt. Alles in allem eine absolut bereichernde und prägende Erfahrung.

 

Name: Florian Ruff
Alter: 20
Einsatzstelle: RLP,Forstrevier Emmerichshütte in Daxweiler
Ich habe mein FÖJ 2014/2015 gemacht, bin jetzt fertig und beginne jetzt meine Ausbildung als Forstwirt.
Das Föj, insbesondere die Einsatzsstelle hat mir geholfen meinen Weg in diesen Beruf zu finden und hat mir gezeigt das nachhaltig Leben nicht nur Verzicht sein muss sondern man mit dem was man hat nur richtig umgehen muss.

 

Mein Name ist Julian, bin 23 Jahre alt. Ich hab 2012/13 mein FöJ in Rheinland-Pfalz, in Urbar bei Koblenz, auf dem Biolandhof der Fam. Kohl gemacht! Seit dem FöJ studiere ich Biotechnologie in Biberach, Nähe meiner Heimatstadt Ulm (Ba-Wü). Das FöJ hat mir v.a. Selbstständigkeit eingebracht. Ich hab gelernt wie man ohne Eltern auskommen und leben kann!

 

Heyho ich bin Martin,23 aus Berlin. Ich habe mein FÖJ 2012/2013 in Berlin bei der Firma TechnoSolar gemacht. Seit dem studiere ich „Umwelttechnik und Regenerative Energien“ an der HTW in Berlin. Wenn ich an das FÖJ zurück denke erinnere ich mich hauptsächlich an die Seminarfahrten. Die waren echt der Hammer, und haben mein Leben sehr BEWUSST NACHHALTIG verändert!! Allerdings nicht nur meins, sondern auch das meiner Eltern und Freunde! Beispielsweise habe ich tatsächlich nicht mehr Geld ams während des FÖJ, ernähre mich aber von jenen Dingen, die ich mir früher „nicht leisten“ konnte. Man kann sagen ich bin etwas ins Klischee gerutscht. Leider war es eine Herausforderung mit allen in Kontakt zu bleiben, aber wen immer ich heute wieder sehe, fühle ich mich wie auf einer unserer Seminarfahrten. Hab auch meine Freundin auf einer dieser Fahrten kennengelernt. Ich werde nicht aufzählen, wass ich alles lernen durfte, dass muss jeder selber machen. Ich bin unglaublich froh dran teil nehmen zu dürfen! Würds gerne noch mal machen!

 

 

Hallo ihr Lieben,
ich bin Friederike, 21 und hab 2013/2014 mein FÖJ beim BUND in Hamburg gemacht. Danach habe ich angefangen Geographie zu studieren, weil es da auch um Themen wie den Klimawandel zum Beispiel geht. 🙂
Das FÖJ hat mir wahnsinnig Spaß gemacht und mir Ideen gegeben, was ich später beruflich machen möchte. Außerdem habe ich natürlich super tolle Menschen kennengelernt und hatte eine spannende und interessante Zeit. Wer auch immer überlegt, ein FÖJ zu machen, tut es und Geographie studieren ist auch super.  😉
Liebe Grüße
Friederike

 

Hallo ich bin eine ehemalige FÖJlerin und. Mein Name ist Ricarda oder einfach nur Rici. Ich bin jetzt 22 und habe mein FÖJ 2012/3 gemacht im Nationalpark Berchtesgaden, was ganz unten in Bayern liegt und nicht weit von Österreich entfernt ist. Unsere Einsatzstelle lag in der Ramsau, welches ein sehr kleiner Ort ist, aber der Ausblick entlohnt für alles. „smile“-Emoticon Unsere Einsätze satnden ganz unter dem Schirm der Umweltbildung und waren zu 99% draußen. Vorallem Führungen, Betreuung von Kindergruppen und andere seltene Tätigkeiten, wie Wetterstationen besuchen oder eine Waldinventur standen auf unserem Einsatzplan. Aufgrund der dauernden Einsätze draußen, egal ob bei Schnee, Regen, Sonne oder alles zusammen, hab ich angefangen Bekleidungstechnick zu studieren. Ein Studiengang der sich vorallem auf Mode, Faserkunde, Nähen, Stricken, Textilchemie und andere Sachen beschränkt. MIt dem man aber am Ende viele Möglichkeiten im Mode- und Outdoorbereich hat. Hierzu komplementär und ein bisschen mehr auf Outdoor zugeschnitten ist Technische Textilien (im glaub ich 3. Semester näht man einen Schlafsack) 🙂  Die Jobchancen sind echt sehr verschieden, aber mich hat dann doch gereizt etwas zu studieren, was mehr mit Menschen zu tuen hat. Und so kam ich dazu Pädagogik zu studieren. Ein echt angenehmer Studiengang der teilweise viel Zeit lässt andere eherenamtliche Tätigkeiten auszuüben, was bei Pädagogik auch unbedingt erforderlich ist. Leider fühlt man sich manchmal bisschen wie in der Grundschule, aber wem das gefällt wirds auch net stören. Mein Nebenfach ist Politikwissenschaft, was ziemlich happig zum lernen ist, aber da muss man durch, weil es auch super intressant ist. Pädagogik hab ich gewählt, weil ich später unbedingt mal in die Umweltbildung oder in die Erlebnispädaogik gehen möchte, also ganz das, was ich zu meinen Zeiten des FÖJ auch gemacht habe.
Das FÖJ hat mich nämlich super inspiriert und war fast schon mein Traumjob, auch wenn man bei Schnee und Minusgraden auch mal rumnörgelt.
Es hat mir gezeigt, wie wichtig es ist anderen Menschen etwas über die Natur, Nachhaltigkeit und den Nationalpark beizubringen und prägt mich bis heute noch. Pädagogik ist nuneben der richtige Ansatz für mich diese Punkte weiterzuverbreiten.
Ich kann allen Menschen da draußen nur empfehlen ein FÖJ zu machen und die Zeit bis aufs äußerste zu genießen, den für mich war es mit die schönste Zeit, die ich bis jetzt erleben durfte. Und an alle zukünftigen FÖJler*innen: Ihr habt die absolut richtige Wahl getroffen und die schönen Zeiten entlohnen meist für all die unangenehmen Sachen.

 

Ich heiße Susann und bin 26 Jahre alt. Beim FÖJ war ich schon 2008/2009 dabei – im Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle im Nationalpark Harz (Niedersachen).
In wenigen Wochen beende ich mein Masterstudium in Biologische Ozeanographie, also Meeresbio.
An mein FÖJ erinner ich mich immer gerne zurück und in den letzten Jahren habe ich auch immer wieder meine alte Stelle besucht.
Für mich war das FÖJ eine wahnsinnig tolle und prägende Zeit. Ich habe damals zum ersten Mal viel Verantwortung übernehmen können und dürfen und hatte die Chance viele Dinge auszuprobieren. Meine FÖJ Stelle hat mich damals auch sehr unterstützt, sei es bei meinem Projekt oder bei Seminaren, etc die ich neben meiner normalen Arbeit so besuchen konnte.
Besonders schön finde ich,dass zwei Mädels aus meiner Seminargruppe auch 6 Jahre später immernoch zu zwei meiner engsten Freundinnen gehören! Wie ich haben auch die beiden immer noch Kontakt zu ihren Stellen und fahren ab und an zu Besuch!

 

Moin ^^
Ich bin Fabian 20 Jahre halt, habe letztes Jahr in Brandenburg mein FÖJ gemacht und war Landessprecher des FÖJ in BRB vom LJR. Gearbeitet habe Ich bei der ökologischen Forschungsgemeinschaft für Naturschutz in parlow.
Jetzt studiere Ich in Greifswald Landschaftsökologie und Naturschutz. Im nachhinein betrachtet war das föj für mich die beste Entscheidung die Ich treffen konnte, weil Ich so sehr viel über die Freilandforschung und Arbeit als Biologe gelernt habe. Und Auch noch bei meiner alten Einsatzstelle tätig bin.
Ich hoffe das reicht als Text, Ich denke es soll ja Auch nicht zu lang werden. Anbei noch ein Bild aus meinem föj.
Viele grüße, Fabian

Anmerkung: Das Bild ist mit einer gefangenen und später besenderten Wildkatze.

 

  1. Name: Maren
    Alter: 23
    3. Einsatzstelle: Sachsen, Auterwitz, Kinderbauernhof
    4. seitdem: Studium – Regenerative Energiesysteme
    5. Ich würde fast sagen, dass war das beste Jahr überhaupt bis jetzt. Entspannt, ich konnte machen was mir Spaß macht, super viel gelernt, Erfahrungen gesammelt und viele viele nette Menschen kennen gelernt! Ich würde mich gerne immer wieder dahin zurück beamen können..
  2. Mein Name ist Evi und ich habe 2013/2014 mein FÖJ gemacht und war im Naturschutzinformationshaus Fischbeker Heide!:))
  3. Ich bin jetzt im zweiten Lehrjahr und lerne Tierpflegerin im Tierheim Süderstraße in Hamburg:)
  4. Das Föj hat mich in so fern weiter gebracht, dass ich nun einen ganz anderen Blickwinkel auf verschieden Dinge habe. Und neue, wundervolle Menschen (die ich jetzt ganz doll vermisse) kennen lernen durfte:) Es war eine unbeschreiblich schöne Zeit. Die Zeit im Infohaus sowohl als auch die Zeit bei den Seminaren 🙂
    Das Föj war eine der schönsten Erfahrungen die ich bis jetzt in meinem Leben sammeln durfte.

 

 

Huhu~ ich bin Judith, 20 aus Ulm (Bayern)
Ich habe mein FÖJ 2013/14 im Zentrum für Familie, Umwelt und Kultur in Roggenburg gemacht. Sprich ich habe über das Jahr viel mit Kindern zusammen gearbeitet 🙂
Während dem FÖJ habe ich den Umgang mit schwierigen Gästen gelernt und vor allem auch den Umgang mit großen Kinder-Gruppen.
Allerdings habe ich mich für mein Studium für eine andere Richtung entschieden. Ich studiere digital media in Ulm und bin nun im 3. Semester.
Nebenher führe ich einen kleinen Einmann-Betrieb (Wenn man das schon so nennen kann). Ich biete Life-Akts und Selbstgemachte Kostüme an. (Hier auf Facebook: Falcon Cosplay)

 

Ich heiße Nora und habe mein FÖJ 2014/2015 in Rheinland-Pflaz gemacht.
Und nun studiere ich Umweltschutz in Bingen,mit mehreren anderen Freiwilligen meines Jahrgangs 🙂
Ich bin super froh das ich ein FÖJ gemacht habe,denn nun fühle ich mich fit und bereit für ein eigenes Leben und habe in diesem Jahr einfach extrem viel gelernt was mich auch wirklich interessiert!
Ich habe mein FÖJ auf einem Biohof absolviert und bin sehr glücklich über diese Entscheidung!
Also jeder der überlegt ein Freiwilliges Jahr zu machen,sollte sich mal die Einsatzstellen und das Konzept des FÖJ anschauen!
Liebe Grüße

 

Hi, mein Name ist Simon, ich bin 22 Jahre alt und habe mein FÖJ 2011/12 beim NABU in Hamburg gemacht.
Nach dem FÖJ habe ich angefangen hier in Hamburg Ozeanographie zu studieren, ein Studium, was ich Leuten, die sich für Ozeane und Physik interessieren, absolut empfehlen kann. Ich bin momentan im sechsten Semester und schreibe gerade an meiner Bachelorarbeit.
Das FÖJ war für mich eine richtig tolle Zeit, in der ich viele gute Freunde kennengelernt und mein Wunsch-Studienfach gefunden habe. Ganz davon abgesehen hat die Arbeit auch immer richtig großen Spaß gemacht.

 

Hallo,
Ich heiße Marc, komme vom Bodensee (nahe Friedrichshafen), bin 20 Jahre alt und habe 2013/14 mein FÖJ beim Landesfischereiverein Bayern in der Fischzuchtanstalt Mauka bei Neufahrn b. Freising gemacht.
Seit Oktober 2014 studiere ich nun Landschaftplanung & Naturschutz in Nürtingen (liegt bei Stuttgart).
Das FÖJ hat mir sehr viel Spaß gemacht, vor allem die Seminare, bei denen ich tolle Leute kennengelernt habe. 😉
Das FÖJ hat mir auch geholfen, meinen Studienplatz zu bekommen, da es bei der Bewerbung angerechnet wurde.Und dadurch, dass ich von zu Hause weg war, bin ich sehr viel selbstständiger geworden.
Alles in Allem war es das wahrscheinlich beste Jahr meines bisherigen Lebens und ich kann es nur weiterempfehlen!
Gruß Marc

 

Hi ich bin Beni, bin 21 Jahre alt und habe 2013/2014 mein FÖJ im HLUG (Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie) in der Abteilung für Luftmessung gemacht. Jetzt studiere ich Chemieingeniuerwesen/Verfahrenstechnik in Karlsruhe.
Mein FÖJ war eine super Möglichkeit, um selbstständiges Arbeiten zu lernen, da ich dort mein eigenes Messprogramm hatte und nebenbei noch auf anderen Mess-/Wartungstouren war. Das FÖJ war zudem eine gute Gelegenheit, um nach dem Abi mehr Zeit zu haben sich zu überlegen, was man wirklich studieren will und nicht irgendwas wählt, was man mitten im Abistress aussucht, nur um danach einen Studienplatz zu haben. Außerdem lernt man auf den Seminaren noch sehr coole Leute kennen und erfährt dort mehr oder weniger interessante Dinge über die Umwelt und ihren Schutz.
Alles im allem, war es eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, ein FÖJ zu machen und ich kann es jedem weiter empfehlen.

 

Moin!
Ich bin Karo, 20 Jahre alt und hab mein FÖJ 2013/2014 im wunderschönen Schleswig-Holstein im Noctalis in Bad Segeberg gemacht.
Mittlerweile hat es mich wieder in den Süden verschlagen und ich studiere Biologie in Konstanz am Bodensee. Eine Ahnung, dass es das werden sollte, hatte ich schon vor dem FÖJ, aber erst das Jahr hat mich darin bestärkt, das dann nachher auch zu machen.
Mein FÖJ war für mich bis jetzt das beste Jahr meines Lebens! Klingt voll kitschig. Aber ich hab einfach so viele Erfahrungen gemacht, super nette Leute kennen gelernt, eine sau geile WG gehabt und verdammt viel erlebt und gelernt, sodass ich es so am besten beschreiben kann 😀 Ich kann es auch immer nur weiterempfehlen, weil einen so ein Jahr ja auch unglaublich prägt. Deswegen auch Danke an das Team vom Koppelsberg! Ihr seid klasse und macht eine super Arbeit da oben!!! Ich vermisse die Zeit und die Leute sehr!!
Liebe Grüße, Karo

 

Ich heiße Magdalena, bin inzwischen 26 Jahre alt und habe mein FöJ 2008/09 in Schleswig-Holstein am Wattenmeer gemacht. Danach habe ich in Lüneburg Umweltwissenschaften mit Schwerpunkt Planung studiert und mache gerade einen Master in Planung und Partizipation an der Universität Stuttgart. Das FöJ hat mich definitiv zu meinem Bachelor inspiriert, ganz viele Fragen aufgeworfen, die ich (für mich) beantworten wollte und mir ist klar geworden, dass Umwelt-/Naturschutz und Nachhaltigkeit mit vielen Dingen im alltäglichen Leben zusammenhängen auch wenn man nicht mehr jede Woche Vögel zählen geht. Das Jahr hat mich sehr geprägt und meine Sicht auf viele Dinge verändert bzw. sensibilisiert.
Grüße aus dem Süden, Magda

 

Hallo 🙂
Mein Name ist Viv, ich bin 20 Jahre jung und habe mein FÖJ 2013/2014 auf dem Camargue-Pferdehof Wesendahl (in Brandenburg, nähe Berlin) genossen.
Jetzt befinde ich mich im zweiten Lehrjahr zur Tiermedizinischen Fachangestellten.
Ein FÖJ zu machen war (mitunter) die beste Entscheidung in meinem Leben. Ich habe nicht nur mein Hobby für ein Jahr zum Beruf gemacht, sondern auch viele tolle Leute kennengelernt; Erfahrungen gesammelt und die Bestätigung gefunden, dass es im Leben gerade die kleinen Dinge sind auf die es ankommt.
Das Jahr verging rasant, beinahe wie eine Achterbahnfahrt. Wenn ich heute daran zurück denke, könnte ich sofort meine Sachen packen und noch ein paar Monate absolvieren. Nicht nur die Zeit auf meiner Arbeitsstelle war der Hammer, auch die Seminare sind absolut erlebenswert.
Mich hat das FÖJ auf jeden Fall nachhaltig beeindruckt, verändert und meine zweite Pferdeliebe habe ich dort (ungewollt) auch gefunden.

 

Hi, Ich heiße Vyvy, bin 21 und habe 2013/2014 mein FÖJ im Zentrum für Aquakulturforschung des imare in Bremerhaven gemacht.
Durch mein FÖJ habe ich gemerkt, dass ich was wissenschaftliches machen möchte und genau deswegen studiere ich Biotechnologie in Darmstadt.
Das Jahr verging leider viel zu schnell. Wenn ich heute dran zurückdenke, würde ich es jederzeit nochmal machen.
Mir hat mein FÖJ geholfen einfach ne Orientierung zu bekommen, sowohl was das Leben in ner wundertollen WG, als auch der Beruf angeht.