Die Bundessprecher*innen

Herzlich Willkommen,
schön dass du bei uns Bundessprecher*innen vorbeischaust!

Es geht wieder los! Ein neuer Jahrgang belebt das FÖJ!
Und hier stellen wir uns vor, eure fünf Bundessprecher*innen: Deborah Strickmann, Laura Rupenow, Patrick Schmitt, Silas Gerstl, Jannick Nessensohn und die ehemalige Bundessprecher*inn Anne Müller

Eigentlich habe ich nicht erwartet hier zu sitzen und euch von mir zu erzählen.
Denn erst knappe 3 Tage vor der Wahl zum Bundessprecher, haben meine Kolleg*innen aus Brandenburg mir das Vertrauen geschenkt und mich zum Landessprecher ernannt.

Zuerst wollte ich mich nicht als Bundessprecher aufstellen lassen, jedoch kamen immer wieder Leute auf mich zu, die mich eigentlich gar nicht kannten und fragten, ob ich nicht Lust hätte die offene Rolle der guten Anne zu übernehmen. Gestärkt von dem unerwartetem Rückhalt trat ich an. Und nun sitze ich, Silas Gerstl (21), hier und erzähle euch meine Geschichte.

Wenn ich gerade nicht vom Gruppensprecher zum Bundessprecher in einer Woche werde, absolviere ich mein FÖJ in Oranienburg (Nördlich von Berlin), im Grünen Klassenzimmer. Das ist ein Ort im Schlosspark, in dem Grundschulklassen im Freien spannender und unterhaltsamer zu den Themen Natur, Umwelt,Tiere und besonders Obst- und Gemüseanbau etwas lernen können. Dabei fällt viel Arbeit im Bereich Gartenpflege und Grundschulpädagogik an, was mir auch sehr viel Freude bereitet. Auch sehr dankbar bin ich meiner Einsatzstelle dafür, dass sie mich in meiner Tätigkeit als Bundessprecher sehr unterstützt und mir den Freiraum gibt, etwas gemeinsam mit allen FÖJ-ler*innen in Deutschland zu erreichen.

Nach meinem Freiwilligen Ökologischen Jahr habe ich vor, ein Studium in die Richtung der Biologie anzufangen. Und um das zu festigen und mich nochmals genauer zu orientieren, habe ich mich entschieden, den Weg des FÖJs zu gehen. Diese Entscheidung würde ich heute als eine der Besten in meinem derzeitigen Leben beschreiben. Nicht nur das ich die Möglichkeit bekomme, super viele super coole Leute kennen zu lernen, sich mit ihnen auszutauschen und von ihnen zu lernen, sonder auch, dass ich ein Teil der Menge sein darf, die ein so großes Potenzial hat etwas zu erreichen, erstaunt mich immer wieder.

Aus diesem Grund bin ich bereit, einen großen Teil meiner Kraft und meiner Zeit in mein Amt als Bundessprecher zu legen. Lasst uns die Welt so lebensfroh erhalten, wie ich es immer wieder in so coolen Gemeinschaften erlebe.

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Hallöchen, ich bin die Debbie
und bin ebenfalls eine der Bundessprecher*innen
des (knorksten) Jahrgangs 17/18.
Mein voller Name ist Deborah Strickmann
und ich bin vor zwanzig Jahren in (nicht im) Essen
geboren.
Meine Einsatzstelle ist der Botanische Garten Köln, in Köln (nein? doch? Ooooooh!). Ich bin mit der Erwartung ins FÖJ gestartet, mich ein Jahr draußen im schnieken Garten sonnen zu können und danach durch eine großartige Dramaturgen-Karriere am Theater weltberühmt zu werden. Nach nur zwei Monaten in meiner unglaublich familiären und unterstützenden Einsatzstelle wurde mir bewusst, dass ich viel lieber mein ganzes Leben mit Blumenstreicheln und Bäumekuscheln verbringen wollte.
Jetzt möchte ich erst eine Ausbildung zur Blumen- und Zierpflanzengärtnerin in meiner Einsatzstelle absolvieren, mein Abitur nachholen und dann Biologie studieren, um als Botanikerin dem Gras beim wachsen zuzugucken.
Momentan rocke ich aber noch mit den anderen FÖJler*innen dieses astreine Bildungsjahr und
könnte glücklicher nicht sein. Ob auf Seminaren, Konferenzen auf Landes- und Bundesebene,
Tagungen oder Aktionen, die Zusammenarbeit mit den engagierten Menschen um mich herum lässt mich vor Freude fett aufblühen. Und es ist mir eine große Ehre, diese Homines Sapientes mit all meinen Möglichkeiten so zu vertreten, wie sie es verdienen.
Mein größtes Anliegen für dieses Jahr besteht darin, mit und für alle Ökis töfte Aktionen auf die Beine zu stellen und sie untereinander zu vernetzen. Deswegen bin ich sowohl in den Bundesarbeitskreisen ‚Bundesaktionstag‘ und ‚Einheitlicher Landesaktionstag‘, als auch auf Landesebene im Arbeitskreis ‚Aktionen‘.
Dieses wunderbar professionelle Bild ist übrigens bei einer duften FÖJ-Aktion entstanden – dem Treffen von Freiwilligen aus ganz NRW bei einer Karnevalsdemo während des Klimagipfels in Bonn. Ich bin so gespannt und freue mich wie Eber auf die nächsten Aktionen und Events – zusammen werden wir die Welt retten!
Erreichbar bin ich unter: deborah.strickmann@foej.net
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Hallo zusammen,
Mein Name ist Patrick, ich bin 19 Jahre alt
und komme ursprünglich aus dem schönen Oberfranken.
Mein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviere ich allerdings in Würzburg.
Zu Hause wohne ich schon länger nicht mehr.
Das liegt daran, dass ich mein Abitur im Bereich Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie (Schwerpunkt: Umweltsicherung) in Triesdorf abgeschlossen habe. Naturwissenschaften haben mich schon immer fasziniert. Dementsprechende soll es nächstes (oder vielleicht übernächstes 😉) Jahr ein Studium der Biochemie werden. Warum also ein FÖJ? Meinem Umfeld ist bereits lange bekannt, dass ich am liebsten alle Kohlekraftwerke mit sofortiger Wirkung ausgeschaltet sehen würde. Abgesehen davon gab es eigentlich mehr oder weniger drei Gründe:

Meine große Schwester – quasi der FÖJ-Pionier meiner Familie – hat ihr Freiwilliges Jahr vor 3 Jahren auf Fehmarn (In diesem Sinne liebe Grüße an den NABU!) abgeleistet. Ich hatte die Möglichkeit mir das ganze mal für eine Woche anzuschauen und war schlichtweg begeistert.

Meine Einsatzstelle – die KjG Würzburg – ist mit ihrer Umweltstation sehr in der Umweltbildung engagiert. Als früherer Teilnehmer und Praktikant umweltpädagogischer Veranstaltungen ist mir eine Sache klar geworden: Kindern und Jugendlichen die Umwelt spielerisch näher zu bringen ist der unverzichtbare Grundstein für eine grünere Zukunft. Wenn es hier geschafft wird, auch nur einen Funken der Begeisterung für unsere Umwelt zu sähen, wird auch spätere Überzeugungsarbeit für unsere Sache auf fruchtbareren Boden fallen. Dann können wir in 20 Jahren vielleicht sogar für einen Endgültigen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern und für mehr Klimagerechtigkeit kämpfen ohne gleich in die „linksgrün versiffte“ Ecke gestellt zu werden 😉.

Meine Einsatzstelle ist ein basisdemokratischer Jugendverband, meine drei ehrenamtlichen Chefinnen sind alle von einer breiten Basis gewählt. Parität und Mitbestimmung wird im gesamten Verband groß geschrieben. Für politische Themen war ich schon immer leicht zu begeistern. So bin ich Mitglied bei der Grünen Jugend. Da kommt mir das – in den deutschen Freiwillgendiensten so einmalige – Sprechersystem beim FÖJ gerade recht. Mitgestalten statt zuschauen ist hier die Maxime. Ich freue mich in dem kommenden Jahr das FÖJ – zusammen mit meinen vier sehr kompetenten Kolleginnen und Kollegen – mit repräsentieren zu dürfen.

In diesem Sinne freue ich mich schon auf unsere nächste Debatte!

Macht’s gut, euer Patrick

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„Wow, total cool, was sie da gemacht hat.

Das würde ich mir niemals zutrauen!“

Das war meine Reaktion als ich Anna, eine der Bundessprecherinnen aus dem letzten Jahr, bei unserer FÖJ-Auftakt-Veranstaltung in Berlin auf der Bühne sprechen hörte. 8 Wochen später, Bundesdelegiertenkonferenz in Hannover, etwa 3 Uhr morgens: Alle Anwesenden imitieren einen Trommelwirbel indem sie auf Ihre Oberschenkel klatschen. Dann fällt mein Name. Und plötzlich war ich selbst in genau jenem Amt. Ich, Laura Rupenow, 22 Jahre jung, Studentin. Ich konnte es kaum glauben.

Noch knapp 3 Monate zuvor pflegte ich in Greifswald ein klassisches Studenten-Dasein. Ich mache meinen Bachelor im Fach „Landschaftsökologie und Naturschutz“ – mein Traum seit Kindertagen. Aus persönlichen Gründen entschied ich mich für eine Pause vom Studium. Berlin schien dafür genau richtig. Also hieß es: Ab in die Großstadt. Und weil ich trotzdem gern in der lieb gewonnen „Öko-Blase“ bleiben wollte, folgte die Bewerbung für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr“. Da mein Studium sehr praxisorientiert war und ich viel Zeit im Gelände verbrachte, wollte ich nun gern mal die andere Seite der Naturschutzarbeit kennen lernen und bewarb mich für die Stelle bei EUROPARC Deutschland e.V.. Tatsächlich konnte ich schließlich am 1. September bei meiner Wunsch-Einsatzstelle anfangen. EUROPARC ist der Dachverband der Nationalen Naturlandschaften – also der Biosphärenreservate, Naturparke, Nationalparke und Wildnisgebiete in Deutschland. Kernaufgabe des Verbandes ist es den Nationalen Naturlandschaften „eine gemeinsame Stimme zu geben“. Ich verbringe die meiste Zeit im Büro und meine Aufgaben sind sehr vielseitig. Ich sorge dafür, dass der Facebook-Auftritt von EUROPARC und unseren verschiedenen Projekten aktuell ist und kümmere mich parallel dazu um die Webseiten. Ein großer Aufgabenbereich ist das Junior-Ranger-Programm – dabei pflege ich das Online-Lexikon, den Newsletter und fahre manchmal zu Fortbildungen oder Camps gemeinsam mit den Kindern. Meine Kolleg*innen sind wahnsinnig herzlich und ich kann mich in meiner Einsatzstelle viel ausprobieren.

Mein persönliches Ziel ist es, die Arbeit im FÖJ irgendwie mit meiner Leidenschaft für Rotaract zu verknüpfen. Rotaract ist eine internationale Jugendorganisation. Unter dem Motto „Lernen, Helfen, Feiern“ organisieren wir Vorträge und Besichtigungen, unterstützen und planen soziale Hilfsprojekte und vernetzen uns mit Jugendlichen aus der ganzen Welt. Rotaract war der Auslöser für mein wachsendes politisches und wirtschaftliches Interesse. Das Amt der Bundessprecherin ist nun die perfekte Möglichkeit mein stetiges Interesse am Naturschutz mit meinen neu gewonnenen Interessen zu verknüpfen. Eine gemeinsame Aktion mit FÖJler*innen und Rotaracter*innen fände ich daher wahnsinnig toll.

Ich habe mir vorgenommen, das FÖJ und seine Inhalte über die „Öko-Blase“ hinauszutragen. Wir müssen es schaffen, unsere Anliegen nicht immer nur miteinander zu diskutieren, sondern auch mit Leuten, die erst noch von Grund auf überzeugt werden müssen. Nur so können wir mehr Menschen für den Natur- und Umweltschutz gewinnen und uns eine „Lobby schaffen“. Sowohl in meiner Einsatzstelle, als auch in anderem ehrenamtlichen Engagement und meiner Freizeit, schreibe ich gern. Ich mache Poetry Slam und liebe es Dinge zu gestalten. Deswegen bin ich meistens Ansprechpartnerin in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und PR. Aus diesem Grund bin ich auf Bundesebene auch im Arbeitskreis Leitbild. Dort ist es unser Ziel, die Werte und Ziele des FÖJ, als Einheit aus Trägern, Einsatzstellen und Freiwilligen, in einem Paper festzuhalten, das zukünftig für Öffentlichkeitsarbeit und politische Stellungnahmen genutzt werden könnte.

Ich werde versuchen, all meine Ressourcen, Ideen, Kontakte und Fähigkeiten, voll für das Freiwillige Ökologische Jahr 2017/18 und darüber hinaus nutzbar zu machen. Ich bin bereits jetzt mit Leidenschaft bei der Sache und überzeugt davon, dass wir alle in den kommenden Monaten eine Menge lernen werden, viel Spaß haben werden aber sicher auch das ein oder andere Mal am verzweifeln sein werden 😉
Aber: Man wächst mit seinen Aufgaben!
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Hey! Mein Name ist Jannick Nessensohn und ich habe das Glück, die Ehre und die Pflicht euch von nun an ein Jahr lang vertreten zu dürfen

Noch ist es nicht allzu lange her, als ich spontan alle Pläne über den Haufen warf und statt des vorbereiteten Studiums doch lieber ein last-last-minute FÖJ anstrebte und es nur kurz darauf hin dann auch antrat.
Diese Entscheidung war tatsächlich eine der besten meines noch jungen Lebens, denn das Studium läuft nicht weg und die Zeit bis dahin sollte man nutzen und zwar sinnvoll!
Nun noch kurz zu meiner Person, mein Name ist Jannick und ich bin 19 Jahre „reif“ und seit längerem an jeder Art der politischen und gesellschaftlichen Partizipation interessiert

Meine Einsatzstelle ist das Freilichtmuseum Kürnbach, welches mitten im Herzen Oberschwabens liegt.

Die Arbeit dort ist sehr vielseitig und umfasst sowohl die Bereiche Handwerk, Tiere, Landwirtschaft, Technik, wie auch Landschaftspflege und teilweise Pädagogik.
Schon als kleines Kind war ich nur all zu oft dort und genoss die ländlich, historische Ruhe.
Einer Intuition folgend fragte ich dort, nur wenige Wochen vor offiziellen Starts des FÖJ, nach einer Möglichkeit im Museumsdorf mitwirken zu können und tatsächlich boten sie ein FÖJ an. Was genau das ist und was für grandiose Möglichkeiten das Freie Ökologische Jahr im petto hat wusste ich bis dato noch nicht. Heute, nur wenige Monate später, habe ich die Ehre, als Bundessprecher zusammen mit meinen Kolleg*innen das höchste Amt innerhalb des FÖJ von Freiwilligenseite zu bekleiden, die Institution zu repräsentieren und es mit eurer Hilfe voranzutreiben!

Spaß, Bildung, Orientierung, Natur, Leistung, Partizipation, Veränderung, Nachhaltigkeit, Veränderung und Weltverbesserung im kleinen, von unten. Das sind die Wörter, die für mich das FÖJ am besten beschreiben sollten und beschreiben.
Von den Trägern, über die Einsatzstelle und die Seminare, bis hin zur Selbstorganisation der FÖJ-Community. Alles bietet bereits wahnsinnig viele Chancen und Reize, aber das Jahr ist nur das, was Du/Ihr daraus macht. Also machen wir was los!

Was Ich nach dem FÖJ mache? Das war mir eigentlich schon davor klar.
Ein halbes Jahr vereisen, die Natur erleben und mich selbst noch einmal besser kennen lernen.
Danach geht´s ab an die Uni, auch wenn mich inzwischen der Schreinerberuf ebenso reizen würde. Da ein Studium aber niemals schadet, sondern nur bilden kann und ich nebenbei endlich noch viel politisch aktiver werden will, führt daran kein Weg vorbei.

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Und hier findet noch Anne als ehemalige Bundessprecher*in dieses Jahrgangs ihren PLatz!

 

Hallo ihr lieben Leute!

Ich heiße Anne Müller, bin 18 Jahre alt und einer der Bundesdelegierten aus NRW.

Ich wohne in Rheinbach, einer Kleinstadt bei Bonn. Hier bin ich aufgewachsen, zur Schule
gegangen, und mache in der Nähe nun mein FÖJ. Meine Einsatzstelle befindet sich am Rand eines kleinen Dorfes. Es ist ein ganz
besonderer alter Bauernhof, denn er beherbergt seit ungefähr 8 Jahren die Hundeschule
vom Tomberg, eine dazugehörige Hundepension, sowie eine Labradorzucht. Zudem
verfügt der Hof über eine riesige Weide, die drei Ponys, zwei Esel, Hühner und Schafe ihr
Zuhause nennen. Zusammen mit meiner Kollegin kümmere ich mich in erster Linie um die
Versorgung aller Tiere, auch um die Hunde der Pension. Wir pflegen den Hof, räumen auf,
putzen, reparieren, graben um, pflanzen, entfernen Unkraut, und so weiter und so weiter..
Wie manch anderer auch stand ich vor dem Abitur und stellte mir die Frage, was danach
passieren soll. Meine jetzige Einsatzstelle kannte ich schon sehr gut und lange, deshalb
war es keine schwierige Entscheidung für mich, dort ein FÖJ zu beginnen. Dieses Jahr ist
für mich eine gute Möglichkeit, mir über meine Berufs- und Studienwahl klar zu werden
und eine willkommende Abwechslung nach 12 Jahren Schulbankdrücken. Zu Beginn des
FÖJs war mir gar nicht klar, was für Möglichkeiten sich in Form des Sprechersystems
zudem noch bieten. Ich war sofort begeistert von den vielen Partizipationsmöglichkeiten,
die uns jungen Menschen innerhalb des FÖJs geboten werden.

Das FÖJ ist tatsächlich das, was wir FÖJler daraus machen. Und das ist weit mehr als eine leere Floskel. Wir leben Demokratie, und davon bin ich nach wie vor begeistert.

 

2 Antworten auf „Die Bundessprecher*innen“

  1. Liebe Sprecherinnen und Sprecher,
    im neuen Bildungsjahr möchte ich im Vorfeld der Wahl für die Sprecherinnen und Sprecher eure Arbeit vorstellen. Ich habe gehört, dass ihr in der Vergangenheit einen Film zu eurer Arbeit gedreht habt, hab ihn hier aber nicht mehr gefunden. Könnt ihr uns diesen zu unserer Wahl zur Verfügung stellen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Annika Gies
    Bildungsreferentin FÖJ im Rheinland

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