BAT 2019!

BAT 2019!

Hast du Lust dich mit anderen FÖJler*innen aus ganz Deutschland zu treffen und gemeinsam mit ihnen ein unvergessliches Wochenende zu verbringen? Dann sei bei unserem diesjährigen BAT dabei!

Der FÖJ-Bundesaktionstag (BAT) wird dieses Jahr am Wochenende vom 31.05. – 02.06.2019 in Berlin stattfinden. Ganz unter dem Motto „Willst du mit mir essen (retten) geh’n?” haben wir einige Aktionen für euch geplant – genauerer Info dazu folgen bald!

Halte dir den Termin frei! Die Anmeldung zum BAT wird ab Anfang März möglich sein.

Euer AK BAT 🙂

[Wohnst du in Berlin und Umgebung und kannst für das Wochenende einen oder mehrere Schlafplätze zur Verfügung stellen? Dann melde dich bitte bei: sophia.lambert@foej.net]

Ab ins DNA Labor!

Zwei Wochen ist es her und nun sahen wir uns vom 9. bis zum 11. Februar in Gelnhausen wieder. Hier hat Jan seine Einsatzstelle, in der er auch gleichzeitig wohnt und wir waren dort  mit ihm untergebracht.

Das Wochenende wurde effizient genutzt, um die zweite BDK vorzubereiten, die vom 1. bis zum 3 März in Osterode im Harz stattfindet. Wie es war und an was gearbeitet wurde, folgt natürlich in Kürze.

Auch haben wir uns das Konzept von Frau Giffey noch einmal genauer angesehen und besprochen.

Hier der Link , um es sich selbst mal durchzulesen:

https://kef-online.org/sites/default/files/datei/bundesjugendministerin-dr-giffey-spd-legt-neues-konzept-fuer-jugendfreiwilligenjahr-vor-474.pdf

Am Sonntag kamen dann noch Dirk, der Vorstandssitzende des FÖF Vereins und Axel, unser neuer Coach vorbei. Zusammen bekamen wir von Jan erst einmal eine Führung durch das Senckenberg Institut. Nach der Führung durch die Labore, fingen wir an, dass ausgearbeitete Programm für BDK2 mit Dirk und Axel zu besprechen. Anschließend besprachen wir bei Speis und Trank weitere Ideen und Anliegen.

Nach dem wir am Sonntagabend bis Montag Morgen gearbeitet hatten, da Franz und Louis früh wieder nach Berlin fahren mussten, war der Montag für den Rest dann etwas entspannter. Wir erledigten noch einige Aufgaben und fuhren dann auch wieder nach Hause.

Alles in allem waren es drei schöne Tage, die wir produktiv nutzen konnten. Außerdem entwickeln wir uns super zu einem Team, in dem jeder seinen Platz kennt.

Vielen Dank an Jan´s Einsatzstelle, dass wir dort Übernachten konnten und natürlich auch an das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Arbeit für die Kostenübernahme!

Ebenso ein Dank an Dirk und Axel, für eure Unterstützung!

Das erste Bundessprechertreffen ist vollbracht!

Nach dem wir schon die Trägertagung im November und das letzte Wochenende  in Berlin verbringen durften, verschlug uns unser erstes Bundessprechertreffen (BST) wieder nach Berlin. Von Samstag (26.01.) bis Montag (28.01.) hatten wir Zeit, unsere gemeinsamen Ziele zu besprechen. In unsere Agenda legten wir die Aufgabenverteilung fest und nach schier endlosen organisieren, stand dann am Samstag Abend unser Terminplan für das kommende Jahr.

Wir haben sogar Zeit gefunden, uns Themen wie der Vernetzung zum FÖJ aktiv e.V. und innerhalb unserer FÖJ-Familie zu widmen.

Zwischendurch haben wir es bei einem kleinen Spaziergang sogar geschafft ein paar Sonnenstrahlen und einen Teil der Berliner Mauer sehen.

Alles in allem ein sehr produktives Wochenende!

 

Wir bedanken uns beim BAFZA, bei Malte und Dirk für ihre Hilfsbereitschaft, bei Flussbad e.V. für ihren Tagungsraum und bei Franz für seine Gastfreundschaft!

WIR HABEN ES SATT!

Berlin,  19.01.2019, wieder war es soweit: Traditionsgemäß kamen über einhundert FÖJler*innen aus ganz Deutschland zusammen, um mit vielen weiteren Organisationen und Menschen gegen die Agrarindustrie zu demonstrieren.  Denn so wie bisher, kann es nicht weiter gehen, wenn wir uns und unsere Kinder zukünftig noch ernähren wollen! Mit dem Aufruf „Wir haben es satt!“ durfte das FÖJ, als Teil des Jugendblocks, 35000 Menschen anführen und das Frontbanner  tragen. Für viele von uns war das ihre ersteDemonstration und eine unglaubliche Erfahrung. Wer schon am Freitag angereist war, hatte die Möglichkeit, Teil der so genannten Schnippeldisco zu sein, die von der Organisation Slowfood vorbereitet wurde. Dort wurden von engagierten Freiwilligen zu Live-Musik gerettete Lebensmittel „geschnippelt“. Aus diesen wurde am nächsten Tag eine schmackhafte Stärkung gezaubert, die nach der Demo an vielen Plätzen der Stadt verteilt wurde. Dabei wurden 2,5 Tonnen regionale biologische Lebensmittel gerettet und mit ihnen tausende von Menschen gesättigt. Diese enorme Menge zeigt uns, wie dringend aktiv gegen Lebensmittelverschwendung vorgegangen werden muss!

Mit 171 Traktoren haben Kleinbauern auf ihre Lage aufmerksam gemacht, denn diese haben es in dieser Industrie extrem schwer sich über Wasser zu halten, da Großkonzerne die Subventionen erhalten und nicht die kleinen Bauern, die biologisch, ökologisch und vor allem leidenschaftliche ihre Äcker bewirtschaften. Deshalb: Wenn ihr einen Bauernhof oder einen Hofladen in eurer Nähe habt, unterstützt diesen! Dann bleibt das Geld in der Region und fließt nicht in die industrialisierten Großbetriebe, die mit Pestiziden und Monokulturen langfristig unsere Böden verwüsten. Aufgrund billiger Preise und einem Überfluss an Produkten vergessen wir leicht, wie wertvoll die Arbeit der Landwirte und Landwirtinnen ist.

Am Abend nach der Demo wurde von dem FÖJ Aktiv e.V. ein Vernetzungstreffen organisiert, bei dem sich ÖBfDler, ehemalige und aktive FÖJler kennen lernen und sich austauschen konnten. So konnte man den Tag noch gemeinsam ausklingen lassen und bei guter Musik und guter Laune neue Kontakte

Über 100 aktive und ehemalige FÖJ´ler waren dieses Jahr dabei!

 

Das FrÖJndebuch wird 100!

Kennst Du schon das FrÖJndebuch?

Das FrÖJndebuch ist ein Netzwerk für aktuelle und ehemalige FÖJler*innen, mit dem Ziel alte Bekanntschaften oder Schlafplätze zu finden, neue Freundschaften zu schließen oder einfach dein Wissen zu erweitern.
Nach nur 6 Monaten feiern wir unsere 100 (!!) Nutzer*innen in diesem Netzwerk.
Von Holland bis Kasachstan, von Estland bis Wien, in über 70 Städten weltweit warten aktive und ehemalige FÖJ*tis darauf, dich kennenzulernen.
Deshalb warte nicht lange, sondern melde dich an!

Weitere Infos und das Anmeldeformular findest du hier.

FrÖJndebuch

Es gibt ein neues Projekt zur Vernetzung von aktiven und ehemaligen FÖJler*innen, das wir dir vorstellen möchten:

Das FrÖJndebuch.

Unsere Idee ist es, ehemalige FÖJ’ler*innen wieder zu finden, euch zusammen zu bringen und unser Netzwerk zu verbessern.
Du bist nach deinem freiwilligen Jahr umgezogen und kennst noch nicht viele Leute? Eure FÖJ-Facebook-Gruppe wird inaktiver, weil ihr euch selten seht?
Oder du hast dich eh längst von Facebook verabschiedet und hast Handynummern und Adressen aus deinem Jahrgang verloren?
Dann haben wir das Richtige für dich!

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„Wir haben es satt!“

Am vergangenen Wochenende war es mal wieder so weit: Die jährlich stattfindende „Wir haben es satt!“-Demo zog wieder durch Berlin. Circa 20 000 Menschen wurden von den Veranstaltern erwartet. Auch mehrere FÖJ´ler*innen, aus ganz Deutschland, versammelten sich hierfür in unserer Hauptstadt!

Blick von der Siegesallee bis auf das Brandenburger Tor. Auf der Straße reihen sich Traktoren und diverse Landwirtschaftsmaschinen, mit Bannern und Demo-Sprüchen. Dazwischen tummeln sich bereits eine Menge neugieriger Demonstrat*innen.

„„Wir haben es satt!““ weiterlesen

Eine „neue Ära“ beginnt

Es ist wieder soweit! Ein neuer Jahrgang belebt das FÖJ!


Vor nicht allzu langer Zeit trafen sich alle Landessprecher*innen der Bundesländer in Hannover, um das FÖJ voran zu treiben und ihre Ziele für diesen Jahrgang zu stecken.

Mehr als 40 junge und kreative Menschen, aus ganz Deutschland, trafen drei Tage aufeinander. Unterstützt dürch zwei erfahrene Teamer, die alten Bundessprecher/innen und einige weitere, engagierte Ehemalige.
Gemeinsam erfuhren wir mehr über das FÖJ und die Strukturen dahinter, wie sich das FÖJ in den verschiedenen Bundesländern ähnelt und wo sie sich noch unterscheiden.

Als Ergebnis lässt sich ein starkes Netzwerk, eine vorläufige Agenda 2017/18 und mutig und willige Bundessprecher und Arbeitskreise vermerken! Nun gilt es, dass wir dieses Jahr gemeinsam zum Erfolg bringen und wir sind uns sicher „gemeinsam packen wir das!“

Bundesdelegiertenkonferenz-I-2017 hier findet sich das ausführliche Protokoll unserer Konferenz, in welchem ihr alles wichitge nachlesen könnt!

Ehemaligentreffen

Was gibt es Schöneres, als auch nach Ende seines FÖJs wieder ein Wochenende mit Gleichgesinnten zu verbringen? – Richtig, fast gar nichts.

Aus diesem Grund fand dieses Jahr, parallel zu ersten BDK des neuen Jahrgangs 17/18, ebenfalls in Hannover ein von föj’tis für föj’tis organisiertes Ehemaligentreffen statt.
Ich war sofort Feuer und Flamme für diese Idee, mich noch weiter zu vernetzen, mich über meine Erfahrungen auszutauschen und einfach wieder DAS Seminarfeeling zu haben (jede*r ehemalige oder aktive FÖJler*in weiß, wovon ich spreche :D).
Also ging es am 18.11. mit dem Zug nach ab nach Hannover, erfüllt mit Vorfreude auf nette Leute und interessante Diskussion, wie immer eben, wenn Ökis aufeinandertreffen.
Natürlich durfte dabei auch das selbstorganisierte Arbeiten in Workshops nicht fehlen. Vom Orga-Team angeboten wurden Themen wie ‚Rückblick auf mein FÖJ‘, Zeitmanagement/Work-Life-Balance und Vereinsarbeit. Ich persönlich fand es toll, mich mit anderen über teils auch sehr persönliche Erfahrungen auszutauschen und vor allem zu überlegen, inwieweit uns das Jahr nachhaltig geprägt und verändert hat und wie man im Anschluss an ein komplett vegetarisch-veganes Abendessen fand dann ein Austausch im Plenum statt, bei dem auch viel über gemeinsame Aktionen und weitere Vernetzung gesprochen wurde.
Zum Beispiel, dass der eFÖJ (E-Mail-Verteiler) in nächster Zeit noch weiter verbreitet werden soll, um mehr aktive und ehemalige Föjler*innen über coole Möglichkeiten und Aktionen informieren zu können.
(Hier kannst du mehr darüber erfahren, dich gerne eintragen und am besten noch den Link mit deiner Seminargruppe teilen: https://foej.net/ehemalige/efoej/)

Ebenfalls entstand die Idee von ortsgebundenen FÖJ-Stammtischen, die von einem Verantwortlichen organisiert werden und der weiteren Vernetzung von Ehemaligen und Aktiven dienen, frei nach dem Motto „man kann nie genug nette Ökis kennenlernen!“. 🙂

Diesem Ziel dient auch eine Art „FöJ-Freundebuch“, also eine Übersicht (Karte, Tabelle mit Suchfunktion, etc.) über FÖJler*innen (in deiner Nähe oder da, wo du immer schon mal hinwolltest), eventuell Couchsurfingmöglichkeiten etc – wie immer sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt!
Wenn du also Lust oder Ideen hast, es dich reizt, selbst etwas umzusetzen, wende dich gern an ehemaligentreffen[ät]foej.net!

Auch am nächsten Morgen wurde noch fröhlich weiter über die Rettung der Welt philosophiert. Nach einem sehr erfolgreichen Verabschiedungs-WUP am Hannover Hbf (GO BANANA!!) ging es für einige noch zur BDK des neuen Jahrgangs 17/18, während der Rest sich leider schon auf die Heimweg machen musste.
Alles in allem ein echt tolles Wochenende mit 100% FÖJ-Feeling, das definitiv wiederholt werden muss, ich freue mich jetzt schon! 🙂

In diesem Sinne, stay green!

Vielen Dank an Anna für den tollen Bericht und an Bennet für die tollen Bilder!

Rückblick auf das Bundesaktionswochenende in Berlin – Wir sind ein Rekordjahr!

Zu unserem ersten Bundesaktionswochenende vom 9.-11. Juni  haben sich um die 100 FÖJ’ler*innen aus ganz Deutschland in Berlin zusammengefunden.

Nach und nach sind am Freitag alle im Jugendhaus Königstadt eingetroffen. Im Laufe des Abends haben wir uns gegenseitig kennengelernt und es gab durch den Film „10 Milliarden – wie werden wir alle satt“ einen Einstieg in das Thema des Wochenendes: Lebensmittelverschwendung.

Nach einer Nacht, bei der die Hälfte von uns im Jugendhaus Königstadt und die andere Hälfte bei Berliner FÖJ’ler*innen untergebracht waren, trafen wir uns zum Frühstück alle wieder im Königstadt.

Beim Workshop G20 rauchen die Köpfe
Beim Workshop G20 rauchen die Köpfe

Den Samstagvormittag über konnten wir uns in verschiedenen Workshops, wie z. B. „Naturschutz gegen Rechtsextremismus“ über aktuelle Themen informieren und austauschen. Andere FÖJ’ler*innen hingegen haben die Aktionen für das Umweltfestival am Sonntag vorbereitet.

Am Nachmittag haben viele FÖJ’ler*innen an einer Demonstration teilgenommen, während parallel das Essen für ein gemeinsames Grillen am Abend vorbereitet wurde. Ein Highlight waren dabei die veganen „Grillsteaks“. Insgesamt haben

wir uns das Wochenende über vegan und teilweise von geretteten Lebensmitteln ernährt.

Im Anschluss ans Grillen fand eine Open Stage mit tollen musikalischen Einlagen statt und es wurde noch lange gefeiert.

Am Sonntagmorgen haben wir unsere Schlafsäcke wieder eingepackt und nach einem gemeinsamen Aufräumen haben sich alle auf zum Umweltfestival am Brande
nburger Tor gemacht.

Wir möchten für das Wochenende ein großes Dankeschön an die Berliner FÖJ’ler*innen und den AK BAT richten, die das Wochenende ermöglicht haben.

Ein großer Dank gilt auch dem Jugendhaus Königstadt und insbesondere Lennard, die uns eine perfekte Location und viel Unterstützung geboten haben.

Und hier ein Erfahrungsbericht zur Aktion auf dem Umweltfestival von einer FÖJ’lerin:

Bei strahlendem Sonnenschein, krasser Hitze oder super Sonnenbrandwetter, wie ich es gerne nennen würde, wurde ab 11 Uhr ein FÖJ-Stand auf dem 22. Umweltfestival der Grünen Liga auf der Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor, von waschechten FÖJ‘ler*innen betreut.

Aber wie es sich so für uns gehört, haben wir uns nicht damit abgefunden einfach rumzustehen und zu hoffen, dass jemand vorbei kommt. Nein, wir hatten eine Botschaft:
„IN DEN TOPF STATT IN DIE TONNE!“
Dazu wurde in verschiedenen Workshops am Tag zuvor, bei denen ich leider nicht mit dabei sein konnte, mit viel Liebe eine tragbare Mülltonne gebastelt, mit welcher auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam gemacht wurde.
Das heißt, eine Person, die in dieser Tonne steckte (unter anderem ich) sowie FÖJ’ler*innen mit Schildern und  in Obst- und Gemüse-Kostümen sind über das Festivalgelände gelaufen und haben (fast) alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Aber auch damit nicht genug.
Das lustigste aus meiner Sicht waren wohl die FÖJ-Flashmobs an diesem Tag.
Ein Zug aus Karotten, Tomaten, Äpfeln, Erbsen, Zitronen usw. lief  – keine Sorge, es handelte sich um nichts Mutiertes, das waren einfach nur verrückte FÖJ’ler*innen, die sich trotz der Hitze in Kostüme geworfen hatten – hin und her. Sie riefen immer verzweifelter „Wir sind noch frisch“ und „Esst uns, esst uns!“. Denn neben ihnen liefen zwei Marktschreier*innen, die alles Obst und Gemüse auf den „Gemüsefriedhof“ brachten, welches braune Stellen hatte, nicht der Norm entsprach oder sonst irgendwelche Mängel aufwies.
Auf dem Friedhof angekommen, waren sich Gemüse und Obst einig:
Sie sind zu schade für den Müll und immer noch gut! Was für eine Gemeinheit sie einfach wegzuwerfen.
Deshalb riefen sie dann Lautstark: „IN DEN TOPF STATT IN DIE TONNE!“.

Der Gemüseflashmob – uns kann man noch essen!
Der Gemüseflashmob – uns kann man noch essen!

Aber auch das Theaterstück zum Thema virtuelles Wasser war ein echter Hingucker.
Mit verkleideten FÖJ’ler*innen wurde der Herstellungsprozess eines Steaks gezeigt und immer wieder liefen einige von uns wie Nummerngirls beim Boxen herum und zeigten wie viel Wasser grad wieder verbraucht wurde.

All diese Aktionen waren wirklich klasse und konnten nur durch die gemeinsame Vorarbeit in den Workshops funktionieren.
Vielen Dank dafür! Gemeinsam sind wir stark!

(Anne)

 

Zuallerletzt:

Toll, dass ihr alle nach Berlin gekommen seid! Nur durch euch konnte das Wochenende mit seinen Aktionen zu einer unvergesslichen Erinnerung werden.

Eure Bundesdelegierten

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